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Qi
Taoisten, Anhänger der altchinesische Philosophie und Religion Tao
(Dao), glauben, dass unsere Lebenskräfte wie Muskeln durch spezielle
Körperübungen trainiert werden können. Beispielsweise kann
das sexuelle Qi durch eine bewusste Atmung gestärkt werden. Auch der
Orgasmus soll dabei intensiver empfunden werden. Das Qi regt den Geist,
die Vitalität, den Stoffwechsel und die Selbstheilungskraft an. Es
kultiviert die innere Ruhe und fördert die geistige Entwicklung. Regelmäßiges
Trainieren der Energieströme im Körper beugt Krankheiten vor,
da ein intaktes Qi den Gesundungsprozess und das Immunsystem stärkt.
Es fördert ebenfalls die Erinnerungskraft, das Denkvermögen,
die Lernfähigkeit, die Intuition und die Kreativität und wirkt
dem Alterungsprozess entgegen – so die Taoisten.
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queer
Queer hat im Englischen viele Bedeutungen: komisch, seltsam, verrückt,
verdächtig, tuntig usw. Seit Beginn der 90er Jahre kamen noch neue
und verschiedenartige dazu: So wird der Begriff als Synonym für gay
(schwul) und lesbian (lesbisch) benutzt. Er umfasst aber auch Personen,
die bi und/oder transsexuell sind. Bestimmte Fetisch- und S/M-Anhänger
bezeichnen sich ebenfalls als queer. Unter diesem Schlagwort formieren
sich mittlerweile mehrere gesellschaftliche Gruppen wie die Frauenbewegung,
Antirassismus-Verbände und Aids-Aktivisten - , die mit Diskriminierungen
und Vorurteilen zu kämpfen haben, die bestimmten Normen nicht entsprechen
oder sich in keine Schublade pressen lassen wollen. Übertragen gemeint,
sind queer diejenigen, die sich „quer stellen“. Es gibt sogar
Studienfächer und theoretisch-philosophische Strömungen, die
sich mit den Gemeinsamkeiten und Unterschieden der verschiedenen Queer-Leute
beschäftigen. Die Unbestimmtheit dieses Begriffs hat ihren Ursprung
in der Kritik an traditionellen Sex-Kategorien: Begriffe wie schwul, lesbisch,
transsexuell sind von Menschen künstlich geschaffen. In der Natur
gibt es solche Einteilungen nicht. Und manche Menschen – wie bisexuelle
Feministinnen mit schwarzer Hautfarbe – passen eben nicht nur in
eine dieser Kategorien. Queer beschreibt sie einfach besser.
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Quickie
von engl. "quick" (= schnell). Bezeichnung für den Geschlechtsverkehr
ohne Vor- und Nachspiel. Dabei wird die Bezeichnung sowohl für die "schnelle
Nummer" bei Paaren verwendet, als auch für das schnell erfüllbare,
preiswerte "Angebot" im Prostitutionsgewerbe. Hier spricht man
allerdings oft auch von "Fast-Food-Sex" oder vulgärsprachlich
von "Spontanfick".
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