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XXX
Abkürzungen für Pornofgraphie, z.B. XXX-Videos, also Videos,
in denen Geschlechtsverkehr gezeigt wird. Auch genannt Hardcore Sex, im
Gegensatz zu Softcore Sex, also wo man nur Nacktheit sieht. Andere Ausdrücke
für Porno-Filme: Erwachsenen-Filme (engl. Adult
movies), Erotik-Filme (eigentlich falsch), porn flicks, stag films, X-rated
movies, blue movies (alles Englisch).
In XXX-Videos oder auf XXX-Fotos wird
der Geschlechtsverkehr detailliert gezeigt, dabei sieht der Zuschauer ganz
explizit die Geschlechtsorgane,
wie den erigierten Penis und die Vagina.
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Yin-Yang
In der chin. Philosophie das kosmologische Prinzip, dem alle Wesen zugeordnet
sind. Yin entspricht dem Weiblichen und steht z.B. für Erde, Mond,
Wasser, Schönheit, Nachgiebigkeit, Yang entspricht dem Männlichen,
z.B. Himmel, Sonne, Feuer, Stärke. Zwischen den Kräften Yin
und Yang galt es, einen Ausgleich herzustellen. Yin-Yang beeinflußte
auch sehr stark die Sexualität im alten China. Der gängigen
Vorstellung zufolge strömten beim Orgasmus zwischen Mann (Yang)
und Frau (Yin) Körpersäfte, die dem Partner Kräfte zur
Lebensverlängerung zukommen ließen. Geschlechtsverkehr wurde
daher als außerordentlich gesundheitsfördernd angesehen.
Für den Mann galt, daß er einerseits bei vielen Frauen Yin
sammeln konnte, sein Yang aber nicht unnötig vergeben, sondern
für eine besondere Frau (seine Ehefrau) aufsparen sollte. Die
Chinesen entwickelten daher Liebestechniken, bei denen der Mann während
des Geschlechtsverkehrs nicht zum Orgasmus kam. Nebenbei verhinderte
das auch viele ungewollte Schwangerschaften. Diese Techniken variierten
besonders durch eine Vielzahl Sexstellungen, teilweise akrobatisch
oder mit zwei Frauen. Es war üblich, daß der Mann seiner
Ehefrau viel Yang gab (Geschlechtsverkehr mit Orgasmus), bei anderen
Frauen aber häufig Yin sammelte, nach unserem Verständnis
also oft fremdging.
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Y-Chromosom
Im Zellkern jeder menschlichen Körperzelle befindet sich die Gesamtheit
aller Erbanlagen, die Gene. Die Gene der Körperzellen sind auf gleiche,
paarweise 2x23= 46 Chromosomen verteilt.
Ausnahme: die Keimzellen: Die männlichen Samen- bzw. weiblichen Eizellen
weisen insgesamt entweder einmal 23 Y-Chromosome und 23 X-Chromosome oder
zweimal 23 X-Chromosomen auf.
Die Y-Chromosomen und X-Chromosomen treten beim Mann also nicht paarweise
auf.
Darum entsteht bei der Kombination XY, z. B. bei allen Säugetieren
- einschließlich des Menschen - ein Männchen, bei XX ein Weibchen.
Menschen sind auch ohne Y-Chromosom lebensfähig, jedoch nicht ohne
X-Chromosom, da dieses Informationen zur Bildung wichtiger Stoffwechselenzyme
enthält. Bei abnormen Kombinationen der Geschlechtschromosomen können
gewisse intersexuelle Formen entstehen.
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